Biografie
Ines Victoria Maier Mayer, am 14. Oktober 1914 in Santiago in Chile geboren, war die Tochter eines deutschen Vaters und einer schweizer Mutter. Ines Victorias Großvater, Gustav Maier, aus einer angesehenen jüdischen Familie aus Ulm, war Bankier, Sozialreformer, Pazifist und stand der europäischen Ethikbewegung nahe. Der beruflich erfolgreiche Gustav Maier und seine Frau Regina waren in den 1890er Jahren in die Schweiz übersiedelt, hatten sich von der jüdischen Tradition gelöst und der evangelisch-reformierten Kirche angeschlossen. Ines Victorias Vater, Paul Ernst Maier, ließ sich, nach Stationen in Ostsibirien mit seiner Familie 1908 in Santiago de Chile nieder, wo er an der Universidad de Chile als Geologe wirkte. Bereits 1916 starb Ines Victorias Vater mit nur 43 Jahren und hinterließ eine Witwe und fünf Töchter, Ines Victoria war die Jüngste mir 2 Jahren.
Nach dem Besuch der Deutschen Schule von Santiago, begann sie ihr Architekturstudium an der Universität, das sie 1936 als eine der ersten Frauen in Chile abschloss. Noch im selben Jahr reiste sie mit einer Delegation von 38 Architekt:innen und Ingenieuren auf Einladung des Ibero-Amerikanischen Instituts ins Deutsche Reich. Die Reise vermittelte technische Neuerungen, war aber auch deutlich propagandistisch ausgerichtet. Diese mehrmonatige Reise und die Erfahrungen im nationalsozialistischen Deutschland waren prägend für ihre ablehnende Haltung gegenüber dem Nationalsozialismus.
Statt nach Chile zurückzukehren, setzte ihren ursprünglichen Plan um und studierte – dem Rat ihres Professors Rodulfo Oyarzúns folgend – ab 1937 an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Clemens Holzmeister. 1939 schloss sie ihr Studium – als einzige nichteuropäische Studentin – mit einer Arbeit über Waisenhäuser bei Alexander Popp1 ab.
Parallel sammelte sie erste Praxiserfahrung beim Architekten Eugen Wachberger2. In ihm fand sie einen politisch Gleichgesinnten. Wachberger war ein dezidierter Gegner des NS-Regimes, was ihm 1938 seine Stelle an der Akademie kosten sollte.
Nach dem Studienabschluss hatte sie Mitte Juni 1939 die Verlängerung ihres Visums erwirkt, mit der Begründung, eine Dissertation über Thermalbäder schreiben zu wollen. Trotzdem zog sie am 2. September 1939 in die Türkei. In Istanbul schloss sie sich der Arbeitsgruppe von Clemens Holzmeister an, der mit der Planung und dem Bau öffentlicher Gebäude in Ankara beauftragt war und wurde vom Ehepaar Holzmeister in deren Zuhause freundschaftlich aufgenommen. Istanbul war nicht nur ein neuer Arbeits- und Lebensmittelpunkt. Dort trafen auch Gegner:innen des nationalsozialistischen Regimes aufeinander. In Istanbul lernte sie den kommunistischen Architekten und Widerstandskämpfer Herbert Eichholzer3 kennen, der am Aufbau einer Auslandsorganisation der KPÖ führend beteiligt war. In diesem Kreis österreichischer Exilierter verkehrten auch Wilhelm Schütte und Margarete Schütte-Lihotzky4. Beide Frauen, Margarete Schütte-Lihotzky und Ines Victoria Maier Mayer schlossen sich der KPÖ-Auslandsorganisation an. Aufgrund ihrer chilenischen Staatsbürgerschaft und der damit verbundenen unauffälligen Reisemöglichkeiten wurde sie, in Absprache mit dem KPÖ-Parteileiter Erwin Puschmann5, als Kurierin zwischen den österreichischen Widerstandsorganisationen in der Türkei und Jugoslawien sowie der KPÖ-Führung in Wien eingeteilt. Ihre Aufgabe umfasste die Vernetzung der Widerstandsgruppen aus Wien, Graz und Linz.
Im Frühjahr 1940 verließ sie Istanbul, reiste über Athen nach Belgrad und traf dort mit Herbert Eichholzer zusammen. Mit ihm verband Ines Victoria Maier Mayer weit mehr als nur eine Arbeitsbeziehung, aber Zukunftspläne mussten auf die Zeit nach dem Krieg verschoben werden6. Bevor sie Ende April 1940 aus Jugoslawien abreiste, traf sie Erwin Puschmann in Zagreb. Nach ihrer Ankunft in Österreich lebte sie zunächst in Wien und ab dem 2. September 1940 in Linz, in einer Dienstwohnung der Reichsbahn in der Stockbauernstraße 6. Die Anstellung bei der Reichsbahndirektion sicherte ihr den Lebensunterhalt und war eine gute Tarnung. In den acht Monaten, die sie in Österreich im Widerstand tätig war, gelang es ihr, ihren Auftrag zu erfüllen. Außerdem nahm sie einen Besuch bei Schweizer Verwandten im Juni 1940 zum Anlass, in Zürich Kontakte zu österreichischen kommunistischen Funktionären zu knüpfen und Tätigkeitsberichte auszutauschen. Ines Victoria Maier Mayer war in ihrer Aufgabe entschlossen und mutig. Sie wusste um die Gefahr, aber sie blieb in ihrer Widerstandstätigkeit unbeirrt.
Alle Beteiligten im Widerstand hatten aus Sicherheitsgründen Codenamen. Ihrer war Wera7, Margarete Schütte-Lihotzkys Name war Paula. Die Gruppe stand unter Beobachtung, ohne dass die einzelnen Mitglieder das bemerkt hatten. Durch den Gestapospitzel Ossi8 verraten, wurden auch Ines Victroia Maier Mayer und Margarete Schütte-Lihotzky9 am 22. Jänner 1941 verhaftet. Ines Victroia Maier Mayer kam für 3 Monate in das Untersuchungsgefängnis Liesl10 und wurde dann am 22. April 1941 gemeinsam mit Margarete Schütte-Lihotzky und anderen in das Bezirksgefängnis in der Schiffamtsgasse im 2. Bezirk überstellt, in dem mehrheitlich Widerstandskämpfer:innen eingesperrt wurden. Ein Jahr lang blieb sie inhaftiert, sechs Monate davon in Einzelhaft.
Die Verhörprotokolle durch die Gestapo geben einen detailierten Einblick. Dem Versuch ihre Rolle kleinzureden und die anderen zu entlasten, steht die Einschätzung der Geheimen Staatspolizei gegenüber, die in ihrem Ermittlungsbericht ein Verfahren wegen Hochverrat und Zersetzung der Wehrkraft einleitete.Nach außen hin, in Briefen an ihre Familie lässt sie sich nichts anmerken, beschreibt ihren Alltag im Gefängnis geschönt und, träumt von Freiheit und Rückkehr nach Chile. Als Ausländerin wurde sie nicht physisch gefoltert, wie viele andere, aber man versuchte, sie durch tägliche Verhöre zu brechen.
Ihre Familie wurde aktiv, sobald sie von der Verhaftung erfahren hatte. Ihr Stiefvater Walter Gundlach wandte sich vergeblich an Clemens Holzmeister, um mildernde Umstände zu erreichen. Die Haltung der chilenischen Regierung war ambivalent, da sie sich nicht in eine innerdeutsche Angelegenheit einmischen wollte. Chile wollte seine Neutralität bewahren, und eventuell notwendige außenpolitische Schritte gegen das Deutsche Reich vermeiden. Hinter den Kulissen wurde die Angelegenheit aber differenzierter betrachtet. Mehrmals wurde der chilenische Botschafter im Auswärtigen Amt vorstellig. Der Zeitpunkt war günstig. Nach der Konferenz in Rio de Janeiro im Jänner 1942 , war auch das Deutsche Reich daran interessiert, dem südamerikanischen Land entgegenzukommen.
Am 16. Jänner 1942 wurde der Haftbefehl gegen Ines Victoria Maier Mayer aufgehoben. Sie wurde zwangsweise nach Weimar gebracht, mit der Verpflichtung sich einmal wöchentlich bei der dort zuständigen Gestapoabteilung zu melden. Währenddessen wurde sie für 4 Monate zur Arbeit in einem Architekturbüro ins nahe gelegene Jena verpflichtet, um an der Planung einer Wohnungssiedlung für Arbeiter:innen der Reichsbahn mitzuarbeiten. Nach immensen Anstrengungen durch ihre Familie und massiven Druck durch Chile konnte sie im Herbst 1942 doch ausreisen. Nach längerem Warten erhielt sie vom chilenischen Konsulat in Berlin einen Reisepass, mit einem Visum der NS-Regierung für eine einmalige Ausreise ohne Rückkehrmöglichkeit. Unter Bewachung wurde sie nach Portugal verbracht und reiste an Bord eines Schiffes nach Argentinien, wo sie Ende 1942 ihre Familie endlich wiedersehen konnte. Nach ihrer Ankunft in Santiago kontaktierte sie umgehend die Kommunistische Partei Chiles und beantragte die Aufnahme, um ihre politische Arbeit fortsetzen zu können. Die Partei riet ihr jedoch von einem formellen Beitritt ab, was sie nicht daran hinderte weiterhin politisch aktiv zu sein.
Ihr Wunsch wieder als Architektin zu arbeiten war ungebrochen. Nach ihrer Rückkehr wurde sie erstes weibliches Mitglied im Colegio de Arquitectos de Chile, im 1942 gegründeten Berufsverband von Architekten, und wurde somit die erste lizenzierte Architektin Chiles. Im selben Jahr wurde sie Dozentin an der Schule für Architektur der Fakultät für Physikalische und Mathematische Wissenschaften der Universität von Chile und schloss sich einer Gruppe progressiver Bildungsreformer und politisch engagierter Intellektueller an mit dem Ziel einer Modernisierung der Architekturausbildung und Umsetzung in Architektur und Stadtplanung.
1947 trat Ines Victoria Maier Mayer in die Interamerikanischen Abteilung für Gesundheitsbauten ein, wo sie an wichtigen Entwürfen teilnahm: dem Sanatoriums-Projekt Guayacán, dem Krankenhaus Barros Luco und einem Polizeikrankenhaus. Im selben Jahr kehrte sie als Dozentin für Strukturanalyse an die Universität von Chile zurück, nun in die neu gegründete Fakultät für Architektur. Dort unterrichtete sie technisches Zeichnen11. Der neue Studienplan wurde von dem Dozenten Tibor Weiner12 geleitet. In diesem Jahr lernte sie auch Jorge Bruno González Espinoza13 kennen, den sie 1949 heiratete. Der gemeinsame Sohn Ricardo González Maier wurde 1950, die Tochter Carla González Maier 1954 geboren.
Ines Victoria Maier Mayers Überzeugung von der notwendigen Verbindung zwischen Architektur und sozialer Verantwortung veranlasste sie 1954 dazu in die Stadtplanungsabteilung der Corporación de la Vivienda (CORVI), einer staatlichen Wohnbaugesellschaft einzutreten und entwarf Sozialsiedlungen wie San Joaquín Poniente. Von 1960 bis 1969 arbeitete Victoria partnerschaftlich mit ihrem Ehemann an dem Entwurf und Bau von Wohnkomplexen, Wohnhäuser und Industriegebäuden. 1972 nahm sie an der Internationalen Wohnungsbau Ausstellung – Chile (VIEXPO) teil. Im Zeitraum 1969 bis zum Ende ihrer Architektinnentätgkeit 1981 war sie zudem technische Inspektorin in der Abteilung für Wohnungsbau, Stadtplanung, öffentliche Bauten und Transport der Contraloría General de la República, dem Kontrollorgan verantwortlich für die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, dem Schutz öffentlicher Vermögenswerte und der Ordnungsmäßigkeit der Verwaltung des Staates.
In all den Jahren blieb sie politisch aktiv. Sie engagierte sich wiederholt für Salvador Allende und organisierte nach Pinochets Militärputsch 1973 heimliche Treffen in ihrem Haus, wo sie Erfahrungen aus der NS-Widerstandsarbeit einbrachte. Asylangebote aus der DDR und Österreich lehnte sie ab.
1986, bei einer Ehrung durch die chilenische Architektenkammer, zog sie selbst Bilanz: Sie verwies auf die humanistische Tradition ihrer Familie und betonte, dass Demokratie und Architektur untrennbar seien. Zugleich forderte sie die jüngeren Generationen auf, architektonisches Wissen in den Dienst der Mitmenschen, besonders der Ärmsten, zu stellen und so am Aufbau einer gerechteren Gesellschaft mitzuwirken.
2004 starb sie, fast 90-jährig, nach einem langen und ereignisreichen Leben in Santiago.
Fußnoten:
1 Alexander Popp, wurde 1938 als einer von 3 Professoren von der NSDAP mit der Leitung der Akademie der Bildenden Künste betraut, im Sommer 41 sogar zum Rektor der Akademie ernannt.
2 Eugen Wachberger (1904-1971), Architekt und Hochschullehrer an der Akademie der bildenden Künste.
3 Herbert Eichholzer (1903-1943), Grazer Architekt und Widerstandskämpfer, in einer Beziehung mit Ines Victoria Maier Mayer
4 siehe Eintrag zu Margarete Schütte-Lihotzky
5 Erwin Puschmanns (1905-1943) Parteileitung der KPÖ und im gleichen Prozess wie I.V. Maier und M. Schütte-Lihotzky zum Tode verurteilt.
6 Erst nach 1945 sollte sie von seinem Bruder erfahren, dass er von den Nationalsozialisten hingerichtet geworden war. Es war eine Nachricht, die sie sehr schwer traf und mit Verbitterung erfüllte.
7 auch die Namen „Rosa“ und „Vera“ werden in den Verhörprotokollen der Gestapo erwähnt.
8 Codename von Kurt Koppel
9 Kurzversion_Ines_Victoria_Maier_Mayer_web_24_07
10 War ein Polizeigefangenenhaus in der Elisabethprominade im 9. Bezirk, in dem zahlreiche Antifaschist:innen bzw. politische Gefangene inhaftiert waren.
11 In diesem ersten zweijährigen Zyklus „Analyse“ des neuen Studienplans. unterrichtete auch der chilenische Architekt Ventura Galván den Kurs Bildende Kunst und der Maler Camilo Mori Kompositionskurs.
12 Tibor Weiner (1906-1965) ein ungarischer Architekt und ehemaliger Bauhaus-Schüler, seit 1939 in Chile an der Universität von Chile tätig. Auch hier gibt es eine Verbindung zu Margarete Schütte-Lihotzky, die beiden hatten 1937/38 in Paris zusammengearbeitet.
13 1915-2008; Er war Ende der 1930er Jahre, während seiner Zeit als Präsident der Studentenorganisation der Sparte Architektur an der Universität von Chile, einer der Hauptakteure der Bewegung zur Modernisierung des Architekturstudiums.
Werke (Auswahl)
1940/41 Wohnkomplex mit 1000 Wohnungen für die Mitarbeiter der Deutschen Reichsbahn in Linz
1960 Wohnungssiedlung San Joaquín Poniente, Stadtbezirk San Joaquín,
Santiago de Chile.
1989 Einfamilienhaus Rudi May, Las Peñas 3131, Las Condes, Santiago,
Chile
1989 Entwurf und Bau eines Sommerhauses in Zusammenarbeit mit Jorge Bruno González Espinoza, in Francisco de Paula Pérez 110, Zapallar, Region Valparaíso, Chile
Quellen
Nationale Victoria Maier, Signatur 1740, k.k. Kunstgewerbeschule Wien, Archiv UaK
Privatarchiv Carla González Maier
Briefe, Fotos, Zeitungsartikel, Informationen aus dem Privatarchiv von Carla González Maier
Victor Farias: Die Nazis in Chile. Geschichte (Santiago) Bd. 34 Santiago 2001 https://archive.org/details/los-nazis-en-chile-victor-farias_202302/mode/2up.
Heimo Halbrainer: (Hg.) Alfred Klahr Gesellschaft, Mitteilungen 24Jg/Nr.2, Juli 2017.
Sophie Hochhäusl: Spatial histories of dissidence: Imagination, Memory, and Resistance in Istanbul,Vienna, and Santiago de Chile, 1938-1945.
Carla González Maier: Ines Victora Maier Mayer. Eine Avantgardgeschichte, in: Architektur, Geschlecht und soziale Verantwortung, 2024, Privatarchiv Carla González Maier.
Romy Hecht Marchant: Posibles roles de las arquitectas en la materialización de la arquitectura en Chile, in: ARQ Journal der Katholischen Universität von Chile, Nr. 100/2018, S. 42-53.
Gottfried Mühlbacher: “Die Unternehmerfamilie Feuerlöscher in Prenning, Historischer Verein für Steiermark (Hg.), Blätter für Heimatkunde, Nr. 82, 2008.
Verena Pawlowsky: Die Akademie der bildenden Künste Wien im Nationalsozialismus.
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Verena Pawlowsky: “Vom Dienst enthoben, vom Studium ausgeschlossen Maßnahmen gegen Beschäftigte und Studierende der Akademie der bildenden Künste in Wien 1938–1945”, in: Johannes Koll (Hrsg.) „Säuberungen“ an österreichischen Hochschulen 1934–1945 Voraussetzungen, Prozesse, Folgen”, Wien, 2017.
Christof Rieber: Gustav Maier und Ulms Juden im Kaiserreich 1871-1918, in: Ulm und Oberschwaben 62 (2021), S. 165–201, S. 172.
Fernando León Saavedra: Architecture and care: Public Office and Assistance Identity of the First Generation of Chilean Women Architects, in: ARQ Journal der Katholischen Universität von Chile, Nr. 109/2021, S. 26-37.
Margarete Schütte-Lihotzky: Erinnerungen aus dem Widerstand. Das kämpferische Leben einer Architektin von 1938-1945”,Wien, 2021.
Transkript: Hinweise zur Arbeit im Widerstand und die Verhaftung von Victoria Maier Mayer durch die GESTAPO (Interview mit Victoria Maier Mayer Ende der 1990er Jahre), zur Verfügung gestellt durch Carla González Maier
BArch (Bundesarchiv) R 3017/17445
BArch (Bundesarchiv) R 3017/37930
BArch (Bundesarchiv) IIIg 10a 2412/42g
https://www.zobodat.at/pdf/VerhGeolBundesanstalt_1918_0001-0036.pdf
https://de.wikipedia.org/wiki/Ethische_Bewegung
https://www.ancestry.com/genealogy/records/ines-victoria-maier-24-2n9nk98
https://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Maier_(Schriftsteller)
https://www.iai.spk-berlin.de/iai/das-iai-im-detail/unsere-geschichte/geschichte-des-iai- im-detail.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Tibor_Weiner
https://www.uia-architectes.org/en/member/chile-colegio-de-arquitectos-de-chile/
Chronologie der chilenischen Regierung zur Freilassung von I.V.Mayer,
“Der Aussenminister”, in: Chilenische Tagesschau, 21.09.1941
https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Geb%C3%A4ude_der_Gestapo
https://www.denkmalwien.at/rundgaenge/rundgang-wir-und-die- anderen/polizeigefangenenhaus-liesl
https://de.wikipedia.org/wiki/Erwin_Puschmann
https://www.derstandard.de/story/3000000259504/herbert-eichholzer-architekt-im- widerstand
https://ns-zeit.akbild.ac.at/suche#b_start=0
Interview: Im Gespräch mit Paulina Oyarzún, in: Condor, Deutsch-Chilenische Wochenzeitung, 25.06.2023, https://www.condor.cl/2023/06/25/im-gesprach-mit-paulina-oyarzun/
https://colegioarquitectos.com/noticias/?page_id=10329
Hallische Nachrichten, 02.03.1937, S.5
https://de.wikipedia.org/wiki/Ibero-Amerikanisches_Institut
https://de.wikipedia.org/wiki/Punta_Arenas
https://derive.at/texte/herbert-eichholzer-architekt-und-kommunist/
https://austria-architects.com/de/architecture-news/fundstucke/erinnerung-an-einen- architekten-der-ein-martyrer-war
Abbildungen:
Portrait: Ines Victoria Maier 1935 (Privatbesitz Carla González Maier)
Werk: Wohnsiedlung San Joaquín Poniente in Santiago von Victoria Maier und Waldo Morales, 1950er Jahre, aus der Zeitschrift: Corporacion de la Vivienda, Chile 1960 (Privatbesitz Carla González Maier)
Text: Christine Oertel
April 2026